| Babyschwimmen |
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Geschrieben von Anette Gröhler Ziel der Schwimmkurse: Säuglingsschwimmen im 1. LebensjahrDas Säuglingsschwimmen erfolgt nach einem fachlich ausgearbeiteten Eltern-Kind-Bewegungsprogramm in stehtiefem und ungefähr 29° C warmem Wasser. In spielerischer Atmosphäre wird in Gruppen unterrichtet Der Unterricht ist auf Frühstsimulation ausgerichtet Der Beginn ab dem dritten Lebensmonat ist wünschenswert, weil sich in den ersten sechs Lebensmonaten die Hirnreifung am deutlichsten vollzieht und die Bindung an die Bezugsperson und dadurch die Ausbildung des Urvertrauens in diesem Zeitraum stattfindet Zudem sind zu dieser Zeit die Reflexschwimmbewegungen am stärksten. Im Sinne der Frühförderung sollte mit dem Schwimmen begonnen werden, bevor der Säugling zu fremdeln beginnt. Kleinkindschwimmen ab 13 Monaten bis Ende des 3. Lebensjahres
Schwimmen bedeuten in dieser Altersgruppe ein durch Eltern oder Schwimmhilfen unterstütztes, zielgerichtetes Bewegen, aber auch ein eigenständiges sich bewegen wollen des Kindes im Wasser. Die Vorstufen auf dem Weg zum Schwimmenlernen sind methodisch auf das Alter abgestimmt wobei zunächst das Gewöhnen des Kindes an das Element im Vordergrund steht Ohne Leistungsdruck soll die Bewegungsfreude gefördert werden. Spiel- Gymnastik- und Entspannungsübungen, Springen, Ein- und untertauchen gehören zum Kursinhalt Das gemeinsame Spielen und Planschen mit den Eltern sind für das Kind Aktivitäten, die es genießt Spritzer und Wellen werden im Zuge der Wassergewöhnung zur Freude und nicht zum Schrecken, ins Wasser zu springen und unterzutauchen zum Lieblingsspiel, Im Herbst 1979 haben wir unsere ersten "Babyschwimmkurse" im Eduard-Michelis -Haus gestartet. Die Idee, durch eine spielerische Wassergewöhnung Säuglinge und Kleinkinder an das Element zu gewöhnen. In den Jahren 1979 bis 1988 haben unsere Teams ca. 2.300 Babies und Mütter betreut. .Wir fördern mit fröhlichen Liedern und Spielen die Bewegungsfreiheit, die Eltern-Kind-Beziehung und erweitern die motorischen Fähigkeiten der Kinder im Wasser. Insbesondere Kinder mit körperlichen oder geistigen Behinderungen zeigten sich ihren Eltern oft schon nach kurzer Zeit von einer völlig neuen Seite, voller Bewegungsdrang und Lebensfreude. Um den unterschiedlichen körperlichen Entwicklungen besser gerecht werden zu können, sind die Kurse in 5 Altersgruppen aufgeteilt. Diese werden seit Januar 2008 allerdings im Hallenbad an der Bottroper Straße durchgeführt.
Anmeldetermine für 2012: Die Anmeldung findet jeweils von 10.00 Uhr -10.30 Uhr in unserer Geschäftsstelle Kirchplatz . 8 statt.
Ansprechpartner: Anette Gröhler Tel: 63346 |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. April 2012 um 10:18 Uhr |


weil die vertrauten elterlichen Arme es behüten. Wasser ist für Kleinkinder ein besonders spannendes Element Hier können sie ihre ersten physikalischen Erfahrungen sammeln, nämlich Auftrieb, Widerstand, Druck und Temperatur. Die Konsistenz des Wassers macht es möglich, es in den Mund zu nehmen und wieder auszuspucken, hinein zu blasen und zu blubbern, es zu schöpfen und wieder auszugießen, es zu tröpfeln und zu spritzen, es beim Fließen zu bobachten und auf der Haut zu erspüren, mit diesen Erfahrungen stillt ein Kind seine Neugier und wird zu weiterer Kreativität angeregt.