Das Präventionstheaterstück
Die große Nein- Tonne
Kernbotschaft & Ziel
„Nein-Gefühle“ als Stärke erkennen: Kinder lernen, ihre Grenzen wahrzunehmen, zu verteidigen und zwischen sinnvollen Regeln und persönlichen Abneigungen zu unterscheiden. Das Programm stärkt Selbstvertrauen und Selbstschutz – besonders im Hinblick auf körperliche Selbstbestimmung.
Inhalte & Methoden
- Geschichten & Identifikation: Zwei Kinder erkunden gemeinsam „Ja-“ und „Nein-Gefühle“ – von Alltagssituationen (z. B. zu heiße Suppe) bis zu wichtigen Regeln (z. B. Zähneputzen).
- Symbolische Handlung: Negative Erlebnisse werden mit einem Zauberspruch in die „Nein-Tonne“ geworfen – ein Ritual, das Kindern hilft, ihre Gefühle zu verarbeiten.
- Interaktiv & musikalisch: Einfache Bilder, kindgerechte Sprache und ein Mitsinglied machen das Thema greifbar.
Lernziele
- Selbstwahrnehmung: Kinder erkennen und vertrauen ihren Gefühlen.
- Grenzen setzen: Sie lernen, „Nein“ zu sagen und Hilfe zu holen, wenn ihre Grenzen nicht respektiert werden.
- Regeln verstehen: Unterschied zwischen persönlichen Abneigungen und notwendigen Regeln für das Zusammenleben.
Besonderheiten
Prävention: Das Programm der tpw, Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück, ist eine altersgerechte Vorbereitung auf das Thema sexualisierte Gewalt (vertieft im Folgeprogramm „Mein Körper gehört mir!“ für 3./4. Klassen).
Weitere Informationen finden Sie unter Theater für kindliches Selbstbewusstsein: Die große Nein-Tonne | tpw
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